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Ein eigener Blog: Vor- und Nachteile der eigenen Domain

1. Februar 2010 | Von Stefan Albrecht

Dein eigener Blog, jetzt kostenlos und schnell. Das versprechen sehr viele Netzwerke und Plattformen im Internet und in der Tat sind die meisten von ihnen auch seriös und zuverlässig. Wer aber als Blogger so richtig professionell und erfolgreich arbeiten will, entscheidet sich meistens für andere Wege.

zeitung, Annie Mole©Flickr

Denn ein eigener Blog sollte auch über eine eigene Domain erreichbar sein. Das Problem bei den vielen Netzwerken: Oft ist das Design eingeschränkt und man ist über eine Subdomain zu erreichen. Das heißt, der eigene Blogname steht vor dem Domainnamen des Netzwerkes.

Es gibt aber natürlich auch Vorteile, denn so ein kostenloser Webspace erfordert nicht besonders viele Vorkenntnisse und ist zum Ausprobieren und Erfahrungen sammeln natürlich optimal.

Eigener Blog: Domain finden

Ein eigener Blog hingegen bedeutet zunächst eines: Man muss eine Domain finden und diese kaufen. Darüber hinaus kommen, neben dem Kaufpreis, auch Serverkosten auf den Blogger zu. Meistens halten sich die Gebühren zwar in Grenzen, man sollte jedoch immer daran denken, dass ein eigener Blog außerhalb eines Blognetzwerkes auch Arbeit verursacht, denn hier wird jede Einstellung und jedes Update selbst gemacht.

Dennoch, wer sich für das Bloggen interessiert und es professionell bzw. ernsthaft angehen will, sollte sich früher oder später um eine eigene Domain kümmern. Somit ist man nicht nur unabhängig, sondern kann seinen eigenen Brand viel stärker aufbauen. Außerdem ist dann auch das schalten von Homepage Werbung möglich.



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1 Kommentar

  1. Die Serverkosten überwiegen kostenmässig die jährliche Domaingebühr und daher sind Frischlinge (denke ich) ohne Taschengeld mit einer gehosteten Variante (z.B. wordpress oder tumbler) besser beraten. Für Firmenblogs wäre es eher unprofessionell.

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