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Nackte Frauen und Penisse

8. Januar 2007 | Von

Die Frau als Sexobjekt – keine andere Medienform gibt diesem Thema eine derart weitreichende Plattform wie

nackte Frauen als aesthtische Fotografie flickr julianne-hide2

nackte Frauen als ästhetische Fotografie

das Internet. Schon alleine die Suche danach eröffnen dem Leser einen Kosmos an Seiten, wo nach Belieben “gehämmert”, “gehobelt” oder “weggesteckt” wird – womit wir wieder bei der Privatsphäre angelangt sind.

Ich will an dieser Stelle nicht romantisieren, aber es gab mal Zeiten, wo nackten Frauen eine wenig mehr Ästhetik entgegen gebracht wurde. Vollgeformte Körper, stilvoll ins Licht gerückt und einfach nur schön anzuschauen – Die Suche hiernach bleibt im Netz vergeblich…

Penis flickr Rob LeeEinem vollkommen anderen Umgang erfährt da das männliche Glied. Er ist mittlerweile zum Teil sehr kunstvoll in unsere Gesellschaft eingebunden, wenn man sich auf die Suche begibt. Fast täglich begegnet man einem Phallussymbol – ob Architekur, Kunst oder Natur. Kritiker führen dies auf die simple Form des Penis zurück, die einen hohen Wiedererkennungswert besitzt. Eigentlich auch egal, festhalten lässt sich auf jeden Fall, dass nur halb so viel Interesse daran besteht wie an nackten Frauen.

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5 Kommentare

  1. So werden Penisse richtig zur Kunst. nicht schlecht.

  2. Nicht schlecht!

  3. Schöne Bilder.

  4. das an nackten Frauen mehr Interesse als an Penissen besteht ist klar… letztlich sind sie einfach schöner. Kunst hin. Kunst her.

  5. aha, der penis in der kunst zum festhalten, wer hätte das gedacht. kommt hier nicht was durch die hintertür herein, was vielleicht mal besser bedeckt bleiben würde? die frau, im speziellen die entkleidete, ist sicherlich ein segen und für mußestunden bestens geeignet, und deren erscheinung wird mehr oder weniger gesellschaftsfähig beleuchtet und abgelichtet. offen bleibt dabei mehr oder weniger der erregungszustand der dame.
    nun, beim mann ist alles anders. ist er einmal nackt, kann man seinen erregungszustand aufs leichteste und genaueste bemessen. und damit sind wir unmittelbar vor dem (erhofften, sich abzeichnenden oder herbeifantasierten) geschlechtsakt. und bilder davon sind im eigentlichen wortlaut “pornografisch”. demzufolge ist jede abbildung oder nachahmung eines erigierten (ständer) penis eben gleichfalls der pornografie zuzuordnen und mit einem rest anstand wird das auch so bleiben. pornografie in der kunst gibt es natürlich aufgrund gewisser emanzipatorischer vorgänge, aber sie bleibt pornografie und dessen sollte man sich bewußt sein, wenn man sich sowas in die wohnung holt. wenn “er” auch, naturgegeben, noch so eine schöne form hat.

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